Die Schallaburg gilt als eines der schönsten Renaissance-Schlösser nördlich der Alpen. Eindrucksvoll sind der zweigeschossige, terrakotten-geschmückte Arkadengang aus dem 16. Jh., die romanische Wohnburg, die gotische Kapelle und die manieristische Gartenanlage. Die Schallaburg liegt
5 km von Melk entfernt.
Jedes Jahr von Ende April bis Anfang Oktober ist auf der Schallaburg eine große Ausstellung zu sehen. Begleitend gibt es ein informatives Rahmenprogramm.
Schloss Schallaburg, 3382 Schallaburg
Eine Burg wird 1267 erstmals urkundlich genannt. Sie schützte und kontrollierte die wichtige Umfahrungsstraße des gefährlichen Donauabschnittes zwischen Ardagger und
St. Nikola. Seit 1984 ist die Burg in Privatbesitz.
In der Durchfahrt zum Schlosshof und im Hof selbst erinnern Jagdnetze, eine doppelreihige Galgenleiter und eine Zehentwaage an die Jahrhunderte lange Grundherrschaft und an das seinerzeitige Landgericht Seisenegg. Schloss Seisenegg ist Kulturschauplatz, ein romantischer Ort für Hochzeiten und standesamtliche Trauungen.
Schloss Kreisbach geht auf eine Gründung von Dietericus I. de Crewspach Ende des 12. Jahrhunderts zurück. Nach bewegter Geschichte und einigen Besitzerwechseln gelangte es 1625 zum Stift Lilienfeld.
Seit Oktober 1999 bemüht sich der Kulturverein Schloss Kreisbach um die Revitalisierung des Schlosses. Mit Stift Lilienfeld hat der Kulturverein einen Baurechtsvertrag auf
99 Jahre abgeschlossen.
In der Annakapelle finden sakrale und kulturelle Veranstaltungen statt wie Hl. Messen, Andachten,
Betstunden, Hochzeiten, Lesungen und Konzerte.
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Die Burg an strategisch gutem Platz mitten im Grünen wurde um das Jahr 1000 erbaut, um das junge Ostarrichi vor den Slawen zu schützen. Ihre gesellschaftliche und wirtschaftliche Blüte erlebte Burg Reinsberg im 13./14. Jahrhundert. Die Bewohner von Reinsberg retteten sie schließlich vor dem Verfall: Ab 1990 wurde die Ruine renoviert und zum außergewöhnlichen Schauplatz für Kulturveranstaltungen umgebaut. Bisher weltweit einzigartig ist die mobile Überdachung des unteren Burghofes.
Höhepunkt sind die Freilicht-Opernaufführungen im Sommer.
Ein richtiges Märchenschloss ist Burg Plankenstein im Texingtal. Mit Rauchkuchl, Rittersaal, Bibliothek und verwinkeltem Kellerlabyrinth. Ritter bauten die Burg vor langer Zeit aus weißem Kalkstein. „Blanc“ sagte man damals, daher der Name „Plankenstein“. Künftige Burggespenster können auf eigene Faust die Geheimnisse der Burg entdecken.














































