Die Niederösterreichische Landesausstellung 2015 kommt ins Mostviertel.
Von links: Christine Dünwald (Bürgermeisterin Scheibbs), Kurt Farasin (Geschäftsführer Landesausstellungen), Dr. Erwin Pröll (Landeshauptmann), Waltraud Stöckl (Bürgermeistern St. Anton an der Jeßnitz), Petra Zeh (Bürgermeisterin Annaberg), Franz Größbacher (Bürgermeister Frankenfels) und Mag. Hermann Dikowitsch (Leiter der Abteilung Kunst und Kultur, Land NÖ)
„Eroberung der Alpen - Natur & Technik“
Standorte sind Laubenbachmühle, Schloss Neubruck und Wienerbruck
Die Mariazellerbahn wird zum Herzstück der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015. Dies gab Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Unter dem Arbeitstitel: „Eroberung der Alpen – Natur & Technik“ sind Laubenbachmühle (Gemeinde Frankenfels), Neubruck (Gemeinden Scheibbs und St. Anton an der Jeßnitz) und Wienerbruck (Gemeinde Annaberg) die Standorte der Landesschau.
„Die Niederösterreichische Landesausstellung wird zu einem wichtigen kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Impuls für das Pielachtal, das Erlauftal, die Eisenstraße und das Mariazellerland-Niederösterreich“, erklärt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. „Wir investieren insgesamt 117 Millionen Euro in die Mariazellerbahn und rund 12 Millionen Euro in die Standorte. Die regionale Entwicklung rund um die Niederösterreichische Landesausstellung 2015 wird damit zu dem Vorzeigemodell für die Zukunft der Entwicklung der Voralpenregion“, so der oberste Kulturchef des Landes.
„Mit dem Pielachtal erleben die Besucherinnen und Besucher der Landesschau zunächst den attraktivsten Zugang zum Naturpark Ötscher-Tormäuer“, informiert Landesausstellungs-Geschäftsführer Kurt Farasin. „Erste Station wird das gerade im Bau befindliche Betriebszentrum Laubenbachmühle sein. In der neuen Remise findet sich auf 1.500 Quadratmetern und zwölf Metern lichter Höhe die erste Ausstellungsfläche in beeindruckendem Ambiente. Weiter geht’s nach Wienerbruck zum neuen NATUR(park)CAMPUS, der im Alpintourismus neue Maßstäbe setzen wird. In Neubruck wird schließlich das ehemalige Herrenhaus von Andreas Töpper jenen Pioniergeist und Mut verkörpern, den die Region für eine prosperierende Zukunftsentwicklung nützen wird“, so Farasin.
Die Niederösterreichischen Landesausstellungen finden seit über 50 Jahren statt. Mit diesem Kulturprojekt gilt das Land Niederösterreich national und international als Vorreiter. Niederösterreichische Landesausstellungen verstehen sich als Impulsgeber für eine nachhaltige kulturelle, wirtschaftliche und touristische Entwicklung der austragenden Region.
Weitere Informationen:
Mag. phil. Florian Müller
T 0664/604 99 652
E florian.mueller@noe-landesausstellung.at
Standorte sind Laubenbachmühle, Schloss Neubruck und Wienerbruck
Die Mariazellerbahn wird zum Herzstück der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015. Dies gab Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Unter dem Arbeitstitel: „Eroberung der Alpen – Natur & Technik“ sind Laubenbachmühle (Gemeinde Frankenfels), Neubruck (Gemeinden Scheibbs und St. Anton an der Jeßnitz) und Wienerbruck (Gemeinde Annaberg) die Standorte der Landesschau.
„Die Niederösterreichische Landesausstellung wird zu einem wichtigen kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Impuls für das Pielachtal, das Erlauftal, die Eisenstraße und das Mariazellerland-Niederösterreich“, erklärt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. „Wir investieren insgesamt 117 Millionen Euro in die Mariazellerbahn und rund 12 Millionen Euro in die Standorte. Die regionale Entwicklung rund um die Niederösterreichische Landesausstellung 2015 wird damit zu dem Vorzeigemodell für die Zukunft der Entwicklung der Voralpenregion“, so der oberste Kulturchef des Landes.
„Mit dem Pielachtal erleben die Besucherinnen und Besucher der Landesschau zunächst den attraktivsten Zugang zum Naturpark Ötscher-Tormäuer“, informiert Landesausstellungs-Geschäftsführer Kurt Farasin. „Erste Station wird das gerade im Bau befindliche Betriebszentrum Laubenbachmühle sein. In der neuen Remise findet sich auf 1.500 Quadratmetern und zwölf Metern lichter Höhe die erste Ausstellungsfläche in beeindruckendem Ambiente. Weiter geht’s nach Wienerbruck zum neuen NATUR(park)CAMPUS, der im Alpintourismus neue Maßstäbe setzen wird. In Neubruck wird schließlich das ehemalige Herrenhaus von Andreas Töpper jenen Pioniergeist und Mut verkörpern, den die Region für eine prosperierende Zukunftsentwicklung nützen wird“, so Farasin.
Die Niederösterreichischen Landesausstellungen finden seit über 50 Jahren statt. Mit diesem Kulturprojekt gilt das Land Niederösterreich national und international als Vorreiter. Niederösterreichische Landesausstellungen verstehen sich als Impulsgeber für eine nachhaltige kulturelle, wirtschaftliche und touristische Entwicklung der austragenden Region.
Weitere Informationen:
Mag. phil. Florian Müller
T 0664/604 99 652
E florian.mueller@noe-landesausstellung.at













































